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Foto: Christoph Maurer

 

Stadtentwicklung: Jugend stärker einbinden

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338 Schüler bei Jugendkongress – Weiter geht’s am 25. Oktober im HdF

Andernach. Jugendliche sollen stärker an der Entwicklung der Stadt Andernach mitwirken und in Entscheidungen eingebunden werden. Ein erster Schritt dafür ist der Jugendkongress, zu dem etwa 338 Schülerinnen und Schüler der achten Klassen der Andernacher Schulen in die Mittelrheinhalle kamen. Ziel des Jungendkongresses ist, dass die Jugendlichen ihre Meinung und Haltung zu ihrer Kommune frei äußern und ihre Ideen, Themen, Verbesserungsvorschläge einbringen können. Erik Flügge und sein Team der Firma „Squirrel & Nuts“ aus Köln gestaltete und moderierte diesen Jungendkongress. Das „High 5 Team“, bestehend aus Schulsozialarbeitern, Jugendzentrumsmitarbeitern, der pädagogischen Leitung des Hauses der Familie und der Stadtjugendpflegerin, begleiteten die Veranstaltung. Bürgermeister Claus Peitz begrüßte die Schülerinnen und Schüler und betonte unter anderem, dass eine Beteiligung von Jugendlichen an der Entwicklung der Stadt sehr wichtig ist, damit auf die Bedürfnisse junger Menschen besser eingegangen werden kann.
Am Donnerstag, 25. Oktober, werden alle anderen Klassenstufen und junge Heranwachsende sowie die Schüler, die am Jugendkongress teilgenommen haben, ins Haus der Familie eingeladen, um an den entstandenen Ideen und Projekten von 15 bis 17 Uhr weiter zu arbeiten. Ziel ist die Wahl eines Jugendparlaments, mit jeweils einem Sprecher oder einer Sprecherin für die Altersgruppe 14 bis18 Jahre und 18 bis 27 Jahre.

Der Jugendkongress wurde unterstützt vom Landesministerium für Familie, Frauen, Jugend, Integration und Verbraucherschutz, von Andernach.net, der Kreissparkasse Mayen, den Stadtwerken und von der Bürgerstiftung.  

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